Im Ausland studieren
Studierende mit Behinderung müssen bei der Planung eines Auslandssemesters häufig noch mehr Gegebenheiten beachten als nicht behinderte Studierende. Sie sollten daher rechtzeitig mit der Planung des Aufenthaltes beginnen.
Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse werden für die Berufsplanung immer wichtiger. Dies gilt auch für Menschen mit Behinderung. Wie bei der Organisation des inländischen Studiums müssen Studierende mit Behinderung bei der Organisation und Planung eines Auslandsaufenthalts häufig (noch) mehr Aspekte beachten wie ihre nicht behinderten Kollegen und Kolleginnen.
Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse werden für den Berufseinstieg immer wichtiger. Ein Studienaufenthalt im Ausland sollte von behinderten Studierenden als Teil ihres Studiums von Vornherein eingeplant und sehr gut vorbereitet werden. Um Fristen für Stipendien etc. einhalten zu können, sollten Studierende ein bis zwei Jahre Planungszeit einkalkulieren. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Akademischen Auslandsämter sind in jedem Fall wichtige Ansprechpartner.
Erfahrungsberichte von Studierenden mit Behinderung, die im Ausland waren, können erste Orientierung geben.


