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Rehabilitationssport

Rehabilitationssport (Reha-Sport) stellt eine ergänzende Maßnahme im Rahmen der medizinischen Rehabilitation und zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben dar. Reha-Sport ist gesetzlich verankert und wird zeitlich befristet von den Rehabilitationsträgern finanziert. Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit sind unumstritten: Alltagsbeschwerden werden vermindert und krankheitsbedingten Folgeschäden kann entgegengewirkt werden. Das Risiko, an Folgeerkrankungen zu erleiden, sinkt.

Kampagne „Bewegung und Gesundheit“ und Nationaler Aktionsplan „IN FORM“ der Bundesregierung

Krankheiten in unserer Gesellschaft, die durch ungesunden Lebensstil verursacht werden, sollen zurückgehen. Durch primäre Prävention (siehe auch Gesundheitsförderung) in Form von regelmäßiger Bewegung werden nicht nur Kalorien verbraucht, sondern auch das Risiko eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen, deutlich vermindert Um Krankheiten, die sich durch Prävention vermeiden lassen, entgegenzuwirken, hat das Bundesministerium für Gesundheit im Mai 2005 die Kampagne "Bewegung und Gesundheit" gestartet. Ziel der bundesweiten Aktion ist die Förderung von gesunden Lebensstilen in Deutschland. Bewegung nach dem Motto "Jeden Tag 3.000 Schritte extra" soll in den Alltag integriert werden. Sport steigert die Leistungsfähigkeit der Menschen im Alltag und beugt Krankheiten vor, indem der Fettstoffwechsel angeregt und eine Senkung von Cholesterin-Werten erreicht wird. Wer sich bewegen und damit sich und seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der sollte sich täglich draußen eine halbe Stunde bewegen oder in einem Verein aktiv werden. Wer seine Gesundheit fördern möchte braucht sich nicht unter Leistungsdruck zu setzen und muss keinen Leistungssport betreiben. Gesund ist eine regelmäßige Bewegung, die Spaß macht ohne dass viel Aufwand damit verbunden sein muss. Der Nationale Aktionsplan „IN FORM – Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“, der durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Bundesministerium für Gesundheit hervorgegangen ist, versteht sich als ein Instrument des Dialogs und ist damit in seiner Ausgestaltung offen für Weiterentwicklungen. Auf der Internetseite des Aktionsplans können Sie sich über Einzelprojekte und Fördermaßnahmen der Bundesregierung und der Länder informieren.

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