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„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“

Neues Heft der Reihe ProPraxis des Landeskomitees der Katholiken in Bayern

Mehr als 60 Teilnehmer haben im vergangenen Jahr bei einem Studientag über tatsächliche und mentale Barrieren diskutiert, sich gefragt, wo die Kirche in dieser Frage steht und nach Lösungsstrategien gesucht. Nun ist eine Dokumentation der gemeinsamen Veranstaltung von Landeskomitee der Katholiken in Bayern und Landesforum Katholische Seniorenarbeit Bayern in der Reihe ProPraxis erschienen.

Cover des Hefts ProPraxis "Mit meinem Gott überspringe ich Mauern"

Unter dem Titel „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“ (Psalm 18,30) versteht sich das neue Heft sowohl als Dokumentation des Studientages, aber auch als „Arbeitshilfe auf dem Weg zu einer barrierefreien Pfarrgemeinde“. Es möchte einladen und ermutigen, diese wichtigen Themen in der eigenen Pfarrei oder im eigenen Verband zu diskutieren und nach Wegen zu suchen, wie Teilhabe für Menschen mit Einschränkungen verbessert werden kann. Dabei nehmen die Autoren neben Menschen mit Behinderung auch andere Gruppen in den Blick. Der Treppenaufgang zum Pfarrheim wird nicht nur für den Rollstuhlfahrer zum unüberwindbaren Hindernis. Auch Senioren mit Rollator oder Gehstock und die Mutter mit Kinderwagen kommen hier nicht weiter. Die Ausgabe bleibt der Tradition der früheren ProPraxis-Hefte treu und bietet neben Checklisten und positiven Praxisbeispielen eine ganze Reihe von Tipps und Anregungen für die Weiterarbeit in den Pfarrgemeinden. Das Heft macht aber auch eines klar: Für echte Barrierefreiheit braucht es mehr als abgesenkte Bordsteinkanten und Induktionsschleifen. Der Wandel muss in den Köpfen beginnen.

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