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Gute Beispiele zum Persönlichen Budget


Seit dem Inkrafttreten des Rechtsanspruchs für Menschen mit Behinderungen, ihre Rehabilitations- und Teilhabeleistungen anstatt als Sachleistung in der Form des Persönlichen Budgets, also als Geld oder Gutschein, zu erhalten, sind mehr als sechs Jahre vergangen.

Bis heute - so schätzt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales - sind über 30.000 Budgets bewilligt worden. Aus unserer Arbeit wissen wir, das Interesse an diesem neuen Leistungsinstrument zur besseren Realisierung des Wunsch- und Wahlrechts und zur Stärkung der Selbstbestimmung behinderter Menschen ist nach wie vor ausgesprochen hoch.

Oftmals sind aber unzureichende Informationen und damit verbundene Unsicherheit bei potentiellen Budgetnehmern genauso wie bei Leistungsträgern die Gründe für eine ausbleibende Beantragung bzw. Bewilligung von Persönlichen Budgets. Modellprojekte der letzten Jahre haben deutlich gemacht, dass gute Beispiele aus der Praxis der Motor für mehr Anträge und Bewilligungen sind. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Broschüre „Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderungen - Gute Beispiele aus der Praxis“ herausgegeben.

Diese Broschüre beinhaltet 54 gute Alltagsbeispiele und gibt einen Überblick über die Vielfalt und Einsatzmöglichkeiten Persönlicher Budgets. Sie zeigt, wie das Persönliche Budget zum Garanten für mehr Selbstbestimmung und Selbstständigkeit werden kann.

Neben der Fassung in Alltagssprache wurde die Informationsschrift alternativ nicht nur in leichter Sprache, sondern auch in einfacher Sprache vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlicht.

Bestellen können Sie alle drei Fassungen der Broschüre telefonisch (030 182 722 721) oder online unter publikationen@bundesregierung.de.

Zum Download stehen sie neben weiteren Informationen zum Persönlichen Budget auf dieser Internetseite unter dem Marktplatz Persönliches Budget bereit.

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Info-Telefon für Menschen mit Behinderungen 030 221 911 006

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