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Forschungsstudie „Umsetzung und Akzeptanz des Persönlichen Budgets“

Abschlussbericht zur Forschungsstudie „Umsetzung und Akzeptanz des Persönlichen Budgets“ liegt vor.

Das Persönliche Budget wurde 2001 als ein zentrales Instrument zur Stärkung von flexiblen Unterstützungsformen, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung eingeführt. Damit haben Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, anstelle der klassischen Sachleistung eine Geldleistung zu erhalten. Damit können sie ihren Vorstellungen und Wünschen entsprechend Unterstützungsleistungen eigenständig organisieren und finanzieren. Als Orientierung dienen dabei die gemeinsam mit dem Leistungsträger in der Zielvereinbarung festgelegten Teilhabeziele.

Seit Einführung des Rechtsanspruchs im Jahr 2008 hat die Zahl der Persönlichen Budgets kontinuierlich zugenommen. Das hat die Prognos AG im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in einer jetzt veröffentlichten Studie festgestellt. Bereits 2010 wurden rund 14.200 Budgets registriert. Heute ist von weit über 20.000 bewilligten Budgets auszugehen. Trotzdem ist diese neue Leistungsform - gemessen am gesamten Leistungsgeschehen - noch unterrepräsentiert.

Die meisten Personen, die ein Persönliches Budget nutzen, sind damit sehr zufrieden und nehmen einen deutlichen Zugewinn an Selbstständigkeit und Selbstbestimmung wahr. Auch dies hat die von der Prognos AG durchgeführte Befragung von Nutzerinnen und Nutzern des Persönlichen Budgets ergeben. Menschen mit sehr verschiedenen Beein-trächtigungsarten und in unterschiedlichen Lebenssituationen setzen ihre Persönlichen Budgets vor allem dafür ein, flexible persönliche Unterstützungsleistungen im Alltag zu finanzieren.

Druckexemplare in geringer Stückzahl können beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (per E-Mail an KS4@bmas.bund.de) angefordert werden.

Kurzbericht: Umsetzung und Akzeptanz des Persönlichen Budgets

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Abschlussbericht: Umsetzung und Akzeptanz des Persönlichen Budgets

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