Berufliche Teilhabe
- Leistungen zur Berufsförderung
- Berufliche Neuorientierung
- Die berufliche Weiterbildung
- Berufliche Trainingszentren
- Berufsförderungswerke
- Die Integrationsfachdienste
- Integrationsprojekte
- Unterstützte Beschäftigung
- Werkstätten für behinderte Menschen
Berufsförderungswerke
Wenn behinderte Erwachsene wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben und sie auch nicht im Betrieb oder einer allgemeinen Weiterbildungseinrichtung umgeschult werden können, dann helfen die Berufsförderungswerke. Dies sind Bildungseinrichtungen mit Eingliederung auf Dauer mit bundesweitem Einzugsbereich. Sie bieten Fortbildung und Umschulung für Erwachsene mit einer auf die individuellen Belange ausgerichteten Betreuung an. In der Bundesrepublik bestehen 28 dieser Einrichtungen mit insgesamt rund 15.000 Plätzen. Berufsförderungswerke vermitteln nicht nur die notwendigen beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse, sondern trainieren auch soziale Verhaltensweisen für das zukünftige Arbeitsleben. Das Ausbildungsangebot umfasst
- kaufmännisch-verwaltende Berufe und
- gewerblich-technische Berufe sowie
- Berufe des Gesundheits- und Sozialwesens.
Für behinderte Menschen, die während der Umschulung nicht zu Hause wohnen können, ist ein Internat angeschlossen.


