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Beschäftigungseinstieg für Hochschulabsolventen

Zweifarbiger Schriftzug "Probas" (blau und rot)


Für behinderte Hochschulabsolventen ist es wichtig, nach dem erfolgreichen Studienabschluss einen guten Einstieg ins Berufsleben zu finden. Ein Unterstützungsangebot in diesem Zusammenhang bietet das Projekt ProBAs des Robert-Koch-Instituts.

ProBAs startet weiter durch – drei neue schwerbehinderte Bachelor-AbsolventInnen sind seit dem 15. Januar 2011 im Robert-Koch-Institut beschäftigt.

Am 15. Januar war es so weit – drei junge Bachelor-AbsolventInnen mit unterschiedlichen Behinderungen konnten ihren Dienst im Robert-Koch-Institut beginnen. Damit vergrößert sich die Zahl der im Projekt ProBAs, einem Modellprojekt zur Weiterqualifikation schwerbehinderter Bachelor-AbsolventInnen, beschäftigten TeilnehmerInnen auf derzeit zwölf. Ein schöner Erfolg nach der erst einjährigen Projektdauer.

Das Projekt ProBAs startete am 1. Januar 2010 und ist für die TeilnehmerInnen auf jeweils drei Jahre begrenzt. Die TeilnehmerInnen erwerben bei den ProBAs-Projektpartnern erste berufliche Erfahrungen in Forschung, Wissenschaft oder Verwaltung. Sie eignen sich Qualifikationen an, die ihre Berufschancen verbessern oder für ein weiterführendes Master-Studium erforderlich sind. Die Initiatoren möchten andere Arbeitgeber für die Beschäftigung von schwerbehinderten Nachwuchswissenschaftlern sensibilisieren und den Blick darauf lenken, dass sich die Bedingungen für behinderte Bachelor-AbsolventInnen, den Master-Abschluss zu erwerben, verschlechtert haben.

Projektpartner sind neben dem Paul-Ehrlich-Institut, von dem das Projekt koordiniert wird, das Robert-Koch-Institut, das Zentrum für blinde und sehbehinderte Studierende (BliZ) der Fachhochschule Gießen Friedberg und das Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS) der Technischen Universität Dortmund. Gefördert wird das Projekt u.a. vom Bundesministerium für Gesundheit, der Bundesagentur für Arbeit, dem Landeswohlfahrtsverband Hessen, dem Landesbehindertenbeauftragten von Hessen und dem Stifterverband für die deutsche Wissenschaft. Strategische Partner wie die Firma Boehringer Ingelheim, das Wissenschaftszentrum Berlin und weitere Partner unterstützen das Projekt nach Kräften.

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