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Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement ist ein Instrument zur Wiedereingliederung langfristig erkrankter Beschäftigter. Ziel des Eingliederungsmanagements ist es, die Beschäftigten mit geeigneter Unterstützung im Betrieb zu halten und Entlassungen wegen Erkrankung oder Behinderung zu vermeiden.

Wissenswertes für Arbeitgeber

Auf den ersten Blick sehen viele Arbeitgeber in der Verpflichtung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement nur mehr Bürokratie, personellen Aufwand und Kosten. Durch die Einführung eines systematischen Verfahrens zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement entstehen Betrieben aber auch erhebliche Vorteile.

Die Vorteile sind:

  • Betriebe bereiten sich damit vorausschauend auf den demografischen Wandel und die älter werdende Belegschaft vor.
  • Sie sparen bei der Lohnfortzahlung und für Vertretungskräfte Kosten ein.
  • Qualitätsstandards bei Produkten und Dienstleistungen bleiben erhalten, denn das Know-how der wieder arbeitsfähigen Mitarbeiter kann weiterhin genutzt werden.
  • Betriebsklima, Mitarbeiterzufriedenheit, -motivation und -identifikation werden verbessert.

Die Gemeinsamen Servicestellen und - bei schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen - die Integrationsämter sind verpflichtet, Arbeitgeber bei der Durchführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements zu unterstützen.

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Info-Telefon für Menschen mit Behinderungen 030 221 911 006

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