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Beamtenversorgung

Die Beamtenversorgung ist eine Altersversorgung, welche nur an Beamte, Richter, Soldaten und andere Personen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis stehen, geleistet wird. Die Beamtenversorgung, beruht auf der verfassungsrechtlich vorgeschriebenen Alimentationsverpflichtung des Dienstherrn und vereint die beitragsbezogene Grundabsicherung durch die gesetzliche Rentenversicherung und eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge.

Im nachfolgendem Beitrag werden wir uns den Bundesbeamten widmen. Informationen über die Sonderregelungen zu anderen Personengruppen in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis auch auf Länderebene erteilen die zuständigen Dienstbehörden.

Ruhestand wegen Erreichens der Altersgrenze

Für Beamtinnen und Beamte, die vor dem 01.01.1947 geboren sind, gilt die gesetzliche Regelaltersgrenze von 65 Jahren. Die Altersgrenze wird für Beamtinnen und Beamte, die nach dem 31.12.1946 geboren sind schrittweise auf das 67. Lebensjahr angehoben. Für alle Geburtsjahrgänge ab dem 01.01.1964 gilt dann die gesetzliche Regelaltersgrenze von 67 Jahren.

Ausnahmen von der Anhebung der Altersgrenze

Beamtinnen/Beamten in Altersteilzeit im Blockmodell werden von der Anhebung der Altersgrenzen für den Ruhestand ausgenommen. Für sie bleibt somit das 65. Lebensjahr als gesetzlicher Ruhestand maßgeblich.

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Info-Telefon für Menschen mit Behinderungen 030 221 911 006

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