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Beamtenversorgung

Die Beamtenversorgung ist eine Altersversorgung, welche nur an Beamte, Richter, Soldaten und andere Personen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis stehen, geleistet wird. Die Beamtenversorgung, beruht auf der verfassungsrechtlich vorgeschriebenen Alimentationsverpflichtung des Dienstherrn und vereint die beitragsbezogene Grundabsicherung durch die gesetzliche Rentenversicherung und eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge.

Im nachfolgendem Beitrag werden wir uns den Bundesbeamten widmen. Informationen über die Sonderregelungen zu anderen Personengruppen in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis auch auf Länderebene erteilen die zuständigen Dienstbehörden.

Voraussetzungen für die Gewährung von Ruhegehalt

Voraussetzung für die Gewährung von Ruhegehalt ist, die Versetzung/der Eintritt einer Beamtin/eines Beamten in den Ruhestand. Die Versetzung/der Eintritt in den Ruhestand ist nach dem Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG) nur möglich, wenn

  • der Beamte eine Dienstzeit von mindestens 5 Jahren abgeleistet hat oder
  • infolge Dienstbeschädigung, die er sich ohne grobes Verschulden zugezogen hat, dienstunfähig ist.

Es können nur die Beamtinnen und Beamten in den Ruhestand wegen Erreichens der Altersgrenze treten oder in den Ruhestand auf Antrag versetzt werden, die bereits auf Lebenszeit verbeamtet wurden.

Ruhegehaltfähige Dienstzeiten sind unter anderem:

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Info-Telefon für Menschen mit Behinderungen 030 221 911 006

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