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Antragsverfahren

Die Antragsverfahren sind sehr je nach Versorgungsart sehr unterschiedlich. Doch braucht man keine Angst vor zuviel Bürokratie zu haben, denn man wird bei der Beantragung einer Rente oder Versorgungsbezüge nicht allein gelassen.

Gesetzliche Rente vom Rentenversicherungsträger

Umfassend Hilfe und Unterstützung bei der Beantragung von Rente bieten die Auskunfts- und Beratungstellen der Deutschen Rentenversicherung sowie Versichertenberater und Versichertenälteste. Die Deutsche Rentenversicherung Bund bietet im Internet eine Suche nach Auskunfs- und Beratungsstellen und Versichertenberater/-älteste in Ihrem Umkreis an. Die Rente ist beim jeweiligen Rentenversicherungsträger mit einem Formvordruck zu beantragen. Die entsprechenden Antragsformulare werden von der Deutschen Rentenversicherung Bund zum Download angeboten. Sollten bereits Versicherungsdokumente oder ärztliche Unterlagen vorhanden sein, ist es sinnvoll diese dem Rentenversicherungsträger vorzulegen. Hilfe bei der Beantragung der Renten bieten auch hier die Auskunfts- und Beratungsstellen.
Sofern die Auskunfts- und Beratungsstelle nicht selbst aufgesucht werden kann, besteht die Möglichkeit eine Person des Vertrauens mit der Rentenantragstellung zu beauftragen. In diesem Fall muss eine entsprechende schriftliche Vollmacht erteilt werden.

Eine formlose Beantragung der Rente ist ebenfalls möglich. Die notwendigen Formulare werden dann postalisch übersandt.

Die bundesweit ehrenamtlich tätigen Versichertenberatern oder Versichertenältesten sowie die Versicherungsämtern der Stadt und Landkreise haben die Formulare ebenfalls vorliegen. Die Adressen der Versichertenberaterinnen und Versichertenberater sowie Versichertenältesten erhalten Sie in der Beratungsstellensuche der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Nachdem das Antragsverfahren abgeschlossen ist, erhalten Sie einen Rentenbescheid. Sollte sich im Nachhinein die Kontoverbindung, der Name oder die Adresse ändern, dann können dies dem Renten Service der Deutschen Post mitteilen.

Ruhegehalt von der Dienstbehörde

Die Versetzung in den Ruhestand wird von der für die Ernennung zuständigen Stelle verfügt, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Der Eintritt in den Ruhestand wegen Erreichens der Altersgrenze und die Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit auch aufgrund eines Dienstunfalls wird von Amts wegen eingeleitet. Es bleibt die Möglichkeit des Einzelnen, in eigener Sache einen formlosen Antrag auf Überprüfung der Dienstunfähigkeit zu stellen.
Ein Antrag auf Versetzung in den Ruhestand ist in jedem Fall erforderlich bei

  • Ruhestand wegen Schwerbehinderung und
  • Ruhestand wegen Vollendung des 63. Lebensjahres.


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Bei fachlichen Fragen haben Sie die Möglichkeit uns telefonisch zu erreichen oder auch eine Anfrage mit dem dafür vorgesehenen Formular zu stellen.

Info-Telefon für Menschen mit Behinderungen 030 221 911 006

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